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Bella WildherzBella WildherzAlle Welten
Schulen · Kitas · Naturorte

Gemeinsam

Für Lernorte & Naturgruppen

Eine Geschichte ist erst der Anfang.

Mit Tiergeschichten, Wissen, Liedern, Materialien und Naturmissionen möchte ich Kinder für die Natur in ihrer Nähe begeistern. Eine vertraute Lernwelt hilft dabei, immer wieder mit einem neuen Tier zu beginnen.

Schulen, Kitas, Horte, Büchereien, Naturgruppen und außerschulische Lernorte können passende Bausteine auswählen. Ein kurzer Impuls, ein Naturtag oder ein längerfristiges Projekt – ihr bestimmt den Rahmen.

Vielseitig einsetzbar

Ich komme gern zu euch.

Die Auswahl und Begleitung passen sich an Alter, Vorwissen, Zeit und Lernort an.

Kita & Vorschule

Staunen, zuhören, benennen, erzählen, vergleichen, singen und erste Naturbeobachtungen sammeln – im Morgenkreis oder beim Waldtag.

Grundschule

Tiermerkmale, Lebensräume und Beziehungen erkunden; Hörtexte verstehen und Beobachtungen dokumentieren. Konkrete Einsatzwege findet ihr auf der Lehrkräfteseite.

Zur Planungshilfe

Hort & Ganztag

Flexible Naturimpulse, Ferienprojekte, Forschergruppen und kreative Angebote mit freiwilliger Vertiefung.

Bibliotheken

Hör- und Vorleseaktionen, Naturtische, Medienempfehlungen oder ein QR-Hinweis für Familien.

Naturgruppen & Umweltstationen

Höranlässe, offene Forscherfragen und Missionen mit echten Erfahrungen am Lernort verbinden.

Familien & Ferienprogramme

Gemeinsame Entdeckungen im Garten, Park, Wald oder am Wasser – ohne große Vorbereitung.

Familienideen ansehen
Bildung für nachhaltige Entwicklung

BNE beginnt vor der Haustür.

Ich mache nachhaltigkeitsbezogenes Lernen an heimischen und europäischen Wildtieren konkret: Was braucht ein Tier? Wovon hängt sein Leben ab? Wie wirkt menschliches Handeln auf seinen Lebensraum? Kinder beobachten, vergleichen, dokumentieren und entwickeln altersgerechte Schutzideen.

Natur ist ein lebendiges Netzwerk, zu dem auch wir Menschen gehören. Aus Aufmerksamkeit kann Verständnis wachsen – und aus Verständnis verantwortungsvolles Handeln.

Meine pädagogischen Leitlinien
  • Beziehung vor Belehrung: Geschichten schaffen Nähe; Fachwissen wird in erlebbare Begegnungen eingebettet.
  • Beobachten vor Eingreifen: Tiere und Lebensräume werden ruhig, respektvoll und möglichst störungsarm erkundet.
  • Fragen vor fertigen Antworten: Kinder dürfen vermuten, vergleichen, begründen und eigene Beobachtungen einbringen.
  • Handeln ohne Überforderung: Kleine, realistische Möglichkeiten stehen im Mittelpunkt, nicht Schuld oder Angst.
  • Hoffnung ohne Verharmlosung: Probleme werden sachlich benannt und mit verständlichen Schutzmöglichkeiten verbunden.
  • Natur als Netzwerk: Jedes Tier steht in Beziehung zu Nahrung, Wasser, Boden, Schutz, Jahreszeiten und Menschen.
Erkennen, bewerten und handeln

Erkennen

Tierarten und Merkmale kennenlernen, Beobachtungen von Vermutungen unterscheiden, Lebensräume und Beziehungen erkennen und Veränderungen im Jahreslauf festhalten.

Bewerten

Bedürfnisse von Tieren und Menschen vergleichen, menschliche Einflüsse besprechen, unterschiedliche Lösungen und Grenzen wahrnehmen und eigene Einschätzungen begründen.

Handeln

Achtsam beobachten, kleine Schutzmöglichkeiten entwickeln, gemeinsam forschen und Ergebnisse zeichnen, beschreiben, besprechen oder präsentieren.

Hinzu kommen Hörverstehen, Wortschatz, Kommunikation, Kreativität, Zusammenarbeit, Selbstwirksamkeit und ein bewusster Umgang mit digitalen Medien.

Vom Kindergarten bis zum außerschulischen Lernort

Jüngere Kinder begegnen dem Thema über Hören, Bilder, Bewegung und kurze Beobachtungen. In der Grundschule 1/2 stehen Beschreiben, Informationsentnahme und einfache Beziehungen im Vordergrund. In 3/4 können Wechselwirkungen, menschliche Einflüsse und begründete Schutzideen vertieft werden. Ganztag, Familien und außerschulische Bildung wählen frei passende Zugänge.

Qualität entsteht im Zusammenspiel

Ich orientiere mich an den Leitlinien und Gütekriterien für digitale BNE-Materialien der Nationalen Plattform BNE. Nicht jedes einzelne Lied, Bild oder Ausmalblatt deckt sämtliche Kriterien ab. Entscheidend ist die Verbindung von Geschichte, Fachwissen, Reflexion, Material und Naturerfahrung.

Inhalt

Altersgerechtes und überprüfbares Wissen, Artenvielfalt und Lebensräume, offene Fragen zur Urteilsbildung sowie wertschätzende und diskriminierungssensible Darstellungen.

Methodik

Lebensweltbezogenes Lernen, Beobachten und Forschen, altersgerechte Perspektivwechsel, Beteiligung und Handlungsmöglichkeiten ohne Überforderung.

Gestaltung

Kostenloser und leicht auffindbarer Zugang, Datensparsamkeit, klare Nutzungshinweise und eine übersichtliche, möglichst barrierearme Verbindung der verschiedenen Medien.

Quellenangaben, Aktualisierungsstände, Alternativtexte, Transkripte, zugänglichere PDFs, differenzierte Aufgaben und Fragen mit mehreren Perspektiven gehören zur fortlaufenden Weiterentwicklung.

Ein möglicher roter Faden

Vom Zuhören zum eigenen Entdecken.

Ihr könnt den ganzen Lernweg nutzen, Schritte kürzen oder an einer anderen Stelle beginnen. Ein spontaner Fund draußen kann genauso gut der Anfang sein wie eine Geschichte.

  1. Begegnen

    Geschichte, Lied oder Beobachtung wecken Neugier.

    Wer lebt hier?
  2. Verstehen

    Merkmale, Verhalten, Nahrung, Entwicklung und Lebensraum erschließen.

    Was braucht dieses Tier?
  3. Vernetzen

    Beziehungen zu Pflanzen, Nahrung, Wasser, Boden, Wetter und Menschen entdecken.

    Wovon hängt sein Leben ab?
  4. Erforschen

    Im Garten, Park, Wald, auf dem Schulhof oder am Gewässer selbst beobachten.

    Was können wir selbst herausfinden?
  5. Abwägen

    Bedürfnisse vergleichen und einfache Zielkonflikte sowie Handlungsmöglichkeiten besprechen.

    Welche Lösung ist hilfreich und fair?
  6. Handeln & teilen

    Entdeckungen festhalten, austauschen und eine realistische Schutzidee entwickeln.

    Was können wir beitragen?
Ein klarer Themenraum

Drei Nachhaltigkeitsziele passen besonders.

Ich möchte nicht alle Ziele zugleich abdecken. Mein Angebot knüpft besonders an Bildung, Arten und Lebensräume sowie Wasser- und Gewässerthemen an.

SDG 4

Hochwertige Bildung

Kindgerechtes, lebensweltbezogenes Lernen verbindet Wissen, Fähigkeiten, Haltung und eigenes Handeln.

UN-Ziel 4 ansehen
SDG 15

Leben an Land

Heimische Arten, Wälder, Wiesen und Gärten bilden den Kern der Geschichten und Materialien.

UN-Ziel 15 ansehen
SDG 6

Sauberes Wasser

Gewässer, Feuchtgebiete und ihre Bewohner öffnen Fragen zu Wasserqualität, Lebensräumen und Schutz.

UN-Ziel 6 ansehen
Gemeinsam mehr Kinder erreichen

Ein Hinweis kann viel bewegen.

Die Inhalte sind kostenlos zugänglich und können im pädagogischen Alltag eingesetzt, ausgedruckt und weiterempfohlen werden. Ein Link, QR-Code, Aushang, Newsletterhinweis oder ein gemeinsamer Hör- und Naturmoment kann Familien den Einstieg erleichtern.

Weitergeben

Verlinkt eine passende Geschichte, ein Tierlied oder die Materialwelt für Familien und Kolleginnen und Kollegen.

Sichtbar machen

Ein Aushang, Naturtisch oder QR-Hinweis kann zu Podcast, Materialien und Missionen führen.

Erfahrungen teilen

Praxisbeispiele und Rückmeldungen helfen, das Angebot für reale Lernorte weiterzuentwickeln.

Deine Stimme für Bella

Eine kleine Tierrolle. Eine echte Stimme.

Viele Rollen entstehen derzeit mit synthetischen Stimmen. Wer in guter, möglichst professioneller Qualität aufnehmen kann und Bella ehrenamtlich unterstützen möchte, kann einem Tier in einer Folge die eigene Stimme leihen. Es geht um eine einzelne Rolle, nicht um eine ganze Folge.

Benjamin bereitet die Rolle mit einem fertigen Skript sowie Hinweisen zu Figur, Stimmung und Aussprache vor. Welche Rolle passt, wie die Aufnahme übergeben wird und unter welchen Bedingungen sie veröffentlicht wird, besprecht ihr gemeinsam.

Nutzt ihr Bella an eurem Lernort?

Erzählt, welche Bausteine funktionieren, welche Fragen entstehen und was den Einsatz erleichtern würde. Bitte sendet keine erkennbaren Kinderfotos oder personenbezogenen Lerndaten.